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Goldbarren zur Investition und Risikovorsorge

In den vergangenen Jahren ist Gold ein beeindruckendes Comeback als Investitions- und Risikovorsorgevehikel gelungen, was sich in einer Performance von annähernd 500 % seit dem Jahr 2003 niederschlägt. Doch wie sieht die Zukunft von Gold aus und wie können Privatanleger an einer möglicherweise weiterhin rosigen Zukunft des Edelmetalls partizipieren?

Wie Anleger an der Entwicklung des Goldpreises partizipieren können

Um als privater Anleger an der Entwicklung des Goldpreises partizipieren zu können, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Spekulanten, die ausschließlich auf eine schnelle Bewegung des Kurses in die eine oder andere Richtung setzen möchten, können Optionsscheine und/oder Zertifikate kaufen. Hierbei wird die Anlagesumme jedoch nicht direkt in physisches Gold investiert und im Falle einer Insolvenz des Emittenten droht der Totalverlust. Eine andere Möglichkeit, die dem ursprünglichen Zweck von Edelmetallen entspricht, stellt der Kauf von physischem Gold dar, zum Beispiel der Kauf von Goldbarren.

Vorteile von physischem Gold

Die größten Vorteile, die ein Goldbarrenkauf, also der Erwerb von Gold in physischer Form mit sich bringen, sind die ständige Verfügbarkeit, die Investition in einen real existierenden Vermögensgegenstand sowie die Transparenz hinsichtlich der Wertentwicklung. So bewerten viele Besitzer von Gold den Umstand als sehr positiv bspw. den Goldbarren tatsächlich in den Händen halten zu können und nicht bloß Besitzer einer Zahl in der virtuellen Welt der Finanzen zu sein. Hinsichtlich der Transparenz sei angemerkt, dass bei derivativen Finanzinstrumenten die Situation am Spotmarkt nicht notwendigerweise 100 % zur Wertentwicklung des Optionsscheines und/oder Zertifikates beiträgt, während die Wertentwicklung von physischem Gold allein durch den Preis am Spotmarkt und dem Wechselkurs geprägt wird. Ein weiterer Vorteil von Gold in physischer Form gegenüber derivativen Finanzinstrumenten besteht in der vergleichsweise einfachen Beschaffungsmöglichkeit über das Internet, bei Banken mit Filialpräsenz und/oder beim Edelmetallhändler.

Münzen vs. Barren

Grundsätzlich ist einem Goldinvestor daran gelegen, die variablen Kosten möglichst gering zu halten, um so eine maximale Rendite auf das eingesetzte Kapital erwirtschaften zu können. Im Bereich der Edelmetalle zählen zu dieser Art Kosten vor allem die Kosten, die mit dem Herstellungsverfahren (Schmelzen, Gießen, etc.) einhergehen. Um hier die maximale Rendite herauszuholen, sollte der Beschaffungspreis für das Gold möglichst nah am aktuellen Spotmarktpreis heranreichen, der Aufschlag für die Herstellungskosten also möglichst gering sein. Da die Herstellungskosten im Verhältnis zum Goldgehalt deutlich unterproportional steigen, haben Goldbarren einen klaren Kostenvorteil gegenüber Münzen, da der Goldgehalt bei Barren bis zu 10 kg und mehr betragen kann, während bei Münzen in der Regel nur eine Unze einfließt. Damit besteht die Regel: Je größer die verkaufte Einheit, desto mehr Gold gibt es fürs Geld. Unter dem Aspekt der maximalen Rendite sollten Anleger demnach Goldbarren kaufen. Neben den anteiligen variablen Kosten erheben institutionelle Anbieter wie bspw. die eigene Hausbank ihrerseits einen weiteren Aufschlag, um zum einen die eigenen Kosten für die Lagerung, etc. zu decken und zum anderen an dem Verkauf etwas zu verdienen.

Wo am besten Goldbarren kaufen?

Wie bereits erwähnt können Goldbarren von verschiedenen Adressen bezogen werden. Hierzu zählen vor allem institutionelle Adressen wie Banken und Edelmetallhändler. Aufgrund ihres kostengünstigeren Geschäftsmodells – keine Kosten für den Betrieb einer Filiale – sind Online-Edelmetallhändler in der Lage ihren Kunden Barren am günstigsten zu verkaufen. Wie bei jedem Geschäft sollten Interessenten bei anvisierten Goldkäufen Vorsicht walten lassen, um nicht Opfer betrügerischer Machenschaften zu werden. Denn in der Regel verlangen Edelmetallhändler im Internet Vorkasse, um ihrerseits auf Nummer sicher zu gehen. Aus diesem Grund sollten Goldbarren nur über Händler mit einer entsprechenden Reputation bezogen werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann die Barren in der Regel auch direkt persönlich beim Online-Händler abholen. Abgesehen vom Aspekt der Sicherheit hat die persönliche Abholung den Vorteil, dass sie bis zu einem Wert von 10.000 Euro anonym abgewickelt werden kann. Anonym bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Händler keine personenbezogenen Daten zu erheben und an die Bundesbehörden übermitteln braucht.

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Lagerung der Goldbarren

Anleger, die Goldbarren kaufen, müssen sich über die anschließende Lagerung der Goldbarren Gedanken machen. Wer keinen Tresor sein Eigen nennen kann, aber dennoch eine möglichst sichere Variante bezüglich der Lagerung anstrebt, ist mit einem Schließfach bei einer Bank mit Sicherheit am besten bedient. Die Kosten halten sich in Relation zum Wert des/der Goldbarren in Grenzen und die Sicherheitsvorkehrungen sind im Allgemeinen mehr als ausreichend.

Weiteren Aussichten für Gold

Bleibt am Ende noch ein Blick in die mögliche Zukunft der weiteren Entwicklung des Goldpreises. Obwohl der Preis für Gold in den vergangenen Jahren bereits sehr rasant angestiegen ist, ist der Aufwärtstrend für Gold nach Meinung der meisten Experten weiterhin voll in Takt. Real, also inflationsbereinigt, fehlen dem Goldpreis bis zu seinem Allzeithoch aus dem Jahr 1980 – nominal 850 US-Dollar, real etwa 2.500 US-Dollar – bei einem derzeitigen Stand von etwa 1.400 US-Dollar je Unze noch fast 80 %. Zudem haben sich die fundamentalen Gründe, welche einen weiteren Anstieg des Preises begünstigen, nicht verändert, so dass die Notierungen auch von der Warte her in Zukunft weiter steigen sollten. Hierzu zählt vor allem die Angst vor Inflation, die durch die wahre Liquiditätsschwemme von Seiten der Zentralbanken weiter Nahrung erhält. Als Kursziele werden hierbei bis zu 5.000 US-Dollar und mehr umhergereicht.

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